Wann man dazu greift
- Viele Tools verwaltet werden.
- Auswahl und Versionierung kritisch sind.
- Tools über mehrere Agenten hinweg geteilt werden.
/pattern/tool-registry/
Verfügbare Tools werden zentral zusammen mit ihren Schemas, Beschreibungen, Berechtigungen und Metadaten registriert.
In der PraxisEin Recherche-Agent fragt eine Tool-Registry ab, um ein Echtzeit-Websuch-Tool zu entdecken und aufzurufen, dessen Aufruf ihm nie fest einprogrammiert wurde.
Wann man dazu greift
Wann es nach hinten losgeht
Die Abwägung
Bessere Tool-Governance wird auf Kosten höheren Wartungsaufwands erreicht.
Der Agent schlägt ein Tool in einer Registry nach, bevor er es aufruft.
Die Registry wächst auf 200 Tools an, von denen viele defekt oder überholt sind. Der Agent verschwendet Turns mit dem Aufruf veralteter Tools.
Lösung · Ein Deprecation-Flag und einen Zeitstempel für die letzte Nutzung ergänzen. Nach 90 Tagen ungenutzte Tools nach Prüfung entfernen.
Die Registry speichert Namen und Schemas, lässt aber Latenz-, Kosten- und Zuverlässigkeitsmetadaten aus. Der Agent kann keine informierten Entscheidungen treffen.
Lösung · Für jedes registrierte Tool eine Fähigkeitskarte verlangen: Latenz-SLA, Kosten pro Aufruf und Zuverlässigkeitswert.
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