Wann man dazu greift
- Ergebnisqualität schrittweise steigt und Zwischenzustände bewahrt werden müssen.
- Externes Feedback leicht verfügbar ist.
/pattern/iterative-refinement/
Kontrollierte Durchläufe verbessern ein einzelnes Artefakt über Revisionen hinweg, häufig unter Nutzung expliziten Feedbacks aus Regeln, Tests oder von Nutzern.
Wann man dazu greift
Wann es nach hinten losgeht
Die Abwägung
Verbesserte Artefaktqualität wird auf Kosten längerer Laufzeiten und möglicher thematischer Drift erkauft.
Ein Verfasser produziert ein Artefakt; ein Kritiker schlägt Verbesserungen vor. Die Schleife stoppt, wenn das Artefakt die Prüfung besteht.
Der Kritiker bringt bei jedem Durchlauf ein neues Problem vor. Der Verfasser erreicht nie ein stabiles Artefakt.
Lösung · Iterationen begrenzen und den Kritiker dazu zwingen, Probleme nach Schweregrad zu priorisieren. Nur bei kritischen Befunden blockieren.
Jede Umschreibung verschiebt Ton oder Schwerpunkt. Nach Durchlauf 5 entspricht das Artefakt nicht mehr der ursprünglichen Absicht.
Lösung · Das ursprüngliche Briefing einfrieren und jede Revision damit abgleichen. Änderungen ablehnen, die vom Briefing abweichen.
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