Wann man dazu greift
- Qualitätskriterien explizit formuliert werden können.
- Iterative Verbesserung messbar ist.
- Kreative Ausgaben eine rigorose Prüfung benötigen.
/pattern/evaluator-optimizer/
Ein Generator produziert ein Ergebnis, ein Evaluator bewertet es anhand spezifischer Kriterien, und der Generator optimiert es auf Basis des Feedbacks.
Wann man dazu greift
Wann es nach hinten losgeht
Die Abwägung
Bessere Ausgabequalität wird gegen zusätzliche Evaluierungskomplexität und Latenz erkauft.
Ein Optimizer generiert Entwürfe; ein externer Evaluator bewertet und gibt Feedback, bis der Schwellenwert erreicht ist.
Beide Modelle übersehen denselben Sachfehler. Die Schleife konvergiert zu einer polierten, aber falschen Antwort.
Lösung · Eine andere Modellfamilie für den Evaluator verwenden oder die Bewertung auf externe Prüfungen stützen (Tests, Regex, Datenbankabfragen).
Der Evaluator optimiert für BLEU-Score oder Länge, nicht für die tatsächlichen Qualitätskriterien des Nutzers. Die Ausgabe sieht gut aus, verfehlt aber den Punkt.
Lösung · Das Bewertungsraster des Evaluators mit Nutzeranforderungen abgleichen. Vor dem Einsatz mit menschlichen Bewertungen kalibrieren.
Patterns, Frameworks und Seiten durchsuchen.